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FLIR Wärmebild-IR-Pyrometer,

Wir überprüfen nach den Dämmarbeiten mit der Wärmebildkamera ob keine Kältebrücken vorhanden sind und garantieren damit eine sehr gute Qualität der Dämmarbeiten.

 

- Alles zu Ihrer Sicherheit -

Die erste Wärmebildkamera für zivile Nutzung wurde 1965 für die Inspektion von Hochspannungsleitungen von einem Unternehmen verkauft, aus dem sich die heutige Firma FLIR Systems entwickelt hat.

 

Seit dieser Zeit hat sich die Wärmebildtechnik stetig weiterentwickelt. Wärmebildkameras sind zu kompakten Systemen geworden, die fast wie eine digitale Videokamera oder ein digitaler Fotoapparat aussehen. Ihre Bedienung ist einfach, und sie liefern klare Bilder mit hoher Auflösung in Echtzeit.

Die Bauindustrie entdeckte als eine der ersten Branchen, dass die Wärmebildtechnik wertvolle Informationen liefern kann, die sich mit sonst keinem anderen Hilfsmittel gewinnen lassen. Mittlerweile haben sich Wärmebildkameras von einer exotischen Technologie zu einem weit verbreiteten Werkzeug weiterentwickelt, das Gebäudeinspektoren in der ganzen Welt einsetzen.

 

Eine Wärmebildkamera ist ein einzigartiges Werkzeug, um die Energieverluste eines Gebäudes abzubilden. Diese Methode liefert schnell Ergebnisse, und die von der Kamera erzeugten Wärmebilder ermöglichen eine auf Fakten gestützte, überzeugende Argumentation.

 

Die Verwendung einer Wärmebildkamera – entweder als Einzelgerät oder in Kombination mit anderen Methoden wie dem "BlowerDoor"-Verfahren – beschleunigt die Arbeit erheblich. Die Wärmebildtechnik zeigt genau auf, wo Energie verloren geht, und das ohne zerstörende Testverfahren.

 

 

Wärmebildtechnik für die Bauindustrie

 

Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wird uns mehr und mehr bewusst, dass unsere Energievorräte begrenzt und damit wertvoll sind.

Der Baubereich allein verschlingt 40 % des Energiebedarfs
der EU und bietet somit als Branche das größte Potential zur Optimierung des Energieverbrauchs. Aufgrund dieser Tatsache hat die Europäische Kommission eine Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden erlassen, auf der bereits jetzt zahlreiche nationale Gesetze beruhen.
Tausende europäischer Unternehmen sind davon betroffen, denn Energieausweise (Energy Performance Certificates – EPCs) sind in vielen Ländern der EU für Neubauten und die Modernisierung von Gebäuden schon heute vorgeschrieben.

In Verbindung mit den in zahlreichen Ländern kürzlich verabschiedeten Konjunkturpaketen führt dies zu einer steigenden Nachfrage nach Prüfungen auf Luftdichtigkeit und anderen Verfahren zur Untersuchung der Energieeffizienz.

Langfristig werden wir uns wohl mit strengeren EU-Richtlinien hinsichtlich Energieeinsparungen im Bauwesen auseinander setzen müssen. Mit weitreichenden Konsequenzen für die vielen Beschäftigten der Baubranche.


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